Mike Jörg

satirischer Jahresrückblick 2019


zwischen Dezember 2019 und Februar 2020
in Oberschwaben und im Unterland

Mike mit Off-Limits-Mütze

„Wa(h)r was?"

Wow! Was für ein Jahr! Ein Jahr voller Dynamik! Die Medien peitschten uns durch das Jahr. Gelegentlich fühlten wir uns in Schockstarre über dem Abhang hängend. Hilfe! Wo hängt die Notbremse? So erlebten wir gelegentlich einzelne Tage, mittendrin und live dabei.

Historisch betrachtet war das Jahr 2019 – auf die BRD bezogen - ein ziemlich normales, gelegentlich einschläfernd langweiliges Jahr. Da gab es ganz andere Neunerjahre in den letzten hundert Jahren: 1919, 1929, 1939, 1949, 1969, 1979, 1989 und 2009. Während es in vielen Ländern der Erde politisch äußerst turbulent zur Sache ging, döste die BRD in Selbstzufriedenheit vor sich hin, herrschte bei uns höchstens verbale Aufgeregtheit. Unser Regierungs-Duo - Angela und Olaf - lächeln wie Buddha-Figuren, die ein Taubenschiss auf den Kopf nicht aus der Ruhe bringen kann.

Während die heilige Greta – klimaneutral - von Kontinent zu Kontinent schippert, um die Menschheit wach zu rütteln, um sie aus dem Schlaf der Selbstzufriedenheit zu rütteln, gleicht die große Weltpolitik immer mehr einem Schiff voller Narren.

Die Anzahl der Polit-Clowns auf den politischen Weltbühnen schwillt immer mehr an. Wobei das keine Narren sind. Das sind – demokratisch gewählte – Psychopathen. Demokratisch gewählt! Gelegentlich scheint es so, als hätten wir alle leichter Lücken im Hirn. Daran ist die Klimaerwärmung schuld! Ab Temperaturen von über 30 Grad kommt es im menschlichen Hirn zu Aussetzern.

Mike bietet an dem Abend auch jede Menge Trost, zum Beispiel Trost für die von der Krone der Schöpfung gejagten Haie. In Australien gab die Rockgruppe Kiss ein Konzert ausschließlich für Haie, um sie zu ermutigen, wieder mit dem Singen zu beginnen.

Mikes satirischer Rückblick ist randvoll mit nachdenklich-heiteren Geschichten, die Lust auf Zukunft machen, für wen auch immer.

Jahresrückblick am Dreikönigstag 2019 in Leutkirch

Auftritt am 6. Januar 2019, Malztenne der Brauerei Härle, Bild Lilli Schneider

„Wenn du die Wirklichkeit nicht ändern kannst, dann musst du die Erzählung über die Wirklichkeit ändern“, diese Erkenntnis stammt nicht vom „Spiegel“-Fälscher Relotius, sondern vom oberschwäbischen Satiriker Mike Jörg, die er ziemlich an den Schluss seines samstäglichen Zweistundenprogramms in der Malztenne der Brauerei Härle stellte. ...

Das Symbol seines Programms, das Pendel, das auf jede Bewegung mit einer Gegenbewegung reagiert, passte hervorragend zum Stimmungsbild einer Vergangenheit, die Jörg mit dem Wort des Jahres 2010 garnierte, „alternativlos“. So ein Jahresrückblick von und mit Mike Jörg ist wirklich alternativlos, alternativlos gut.


Jahresrückblick am 19. Dezember 2018 im Theater Ravensburg

Auftritt am 19. Dezember 2018, Theater Ravensburg, Bild Berthold Traub
Schwäbische Zeitung Ravensburg Berthold Traub

Grandioser Parforceritt durch das Jahr der Heißzeit

...Der Rückblick 2018 ist gespickt mit geistreichen Anspielungen, mit feinen Beobachtungen und nachdenklich machenden Assoziationen. Ein besinnliches Weihnachtsgeschenk. Ein moralischer Abend ohne Moral. Ein Programm zum Nachdenken, Nachfühlen und auch, um etwas nachzutrauern. Mike Jörg wurde auch sehr persönlich. Ein 68er zog Bilanz. Der oberschwäbische Meister der Satire hatte alle Register gezogen....


Presse zum Jahresrückblick 2017

Jahresrückblick am 10.02.2018 Nagold Bild: Geisel Schwarzwälder Bote
Wo geht's lang mit der SPD? Dorothea Kliche-Behnke, Lars Klingbeil und Martin Rosemann (2. Reihe von links) lauschen mit Wonne dem politkabarettistischen Aschermittwochsredner Mike Jörg vom Ortsverein Nagold. Zum Empfang waren auch Mitglieder aus Nachbarwahlkreisen gekommen. Bild und Text: Schwäbisches Tagblatt vom 16.02.2018

Schwarzwälder Bote Nagold

Der vorgehaltene Spiegel ist deutlich: Mike Jörg in der Alten Seminarturnhalle

„…bei Jörg bekamen nicht nur Politiker ihr Fett weg. Er zeigte sich gesellschaftskritisch und handelte dabei ehrlich, deutlich und satirisch viele Themen ab … ein überwältigendes, beeindruckendes Programm. Das Publikum hat es ihm am Schluss kräftig applaudierend gedankt.“



Schwäbische Zeitung Ravensburg:

„Politisches Kabarett mit Wortwitz und Tiefgang – das war und ist seine Passion. Und so ist Mike Jörg wieder allen politischen Peinlichkeiten des vergangenen Jahres auf der Spur und beißt sich am Irrwitz im Alltag des kleinen Mannes fest.

…Mike Jörg holt skandalöse oder schräge, unglaubliche und auch unverständliche Begebenheiten zurück ins Gedächtnis. Hirnfutter. Zumindest für Jene, die es zu seinen Auftritten schaffen und nicht daheim auf dem Sofa vergammeln, in politisch gewünschter Lethargie, verabreicht durch Anästhesistin Merkel.

Schwäbische Zeitung Leutkirch:

„Nein, ein Comedian, der das Käppi falsch herum aufsetzt und dann einen Schenkelklopfer nach dem anderen raushaut, auf Kosten anderer, ist Mike Jörg wirklich nicht. Er kombiniert messerscharf und macht nachdenklich. Es gibt viel Beifall für seinen Auftritt in der Malztenne.„


Schwäbische Zeitung Riedlingen:

„Eine bitterböse Politsatire gemischt mit Anekdoten der Sparte unwichtige, aber sensationelle Nachrichten. Mike Jörg sucht in dem Programm eine Antwort auf die Frage, warum wir Menschen jedem Navi blind vertrauen.“


Schwarzwälder Bote Horb:

„Zwischen den Klosterwänden hallt ein alter Schlachtruf" Mike Jörg zog eine Jahresbilanz voller Heiterkeit, voller Ironie, aber auch voller Ermutigung und Zuversicht

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